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Unser Leben als Blog

Fehmarn Deine Strände.

78km Küste und immer ein bisschen Strand unter den Füßen. Das kann nur eine Insel.

Hier findet Ihr unsere persönlichen Strand-Highlights der Insel Fehmarn.

Altenteil im Norden von Fehmarn. Verzaubert im Märchenwald.

Von der Markelsdorfer Huk bis nach Puttgarden befindet sich für uns der insgesamt schönste Küstenabschnitt der Insel Fehmarn. Einer dieser Orte ist Altenteil. Auch mit dem Fahrrad ist dieser Strand von unserem Ferienhof aus über gute Radwege zu erreichen. Breiter Sandstrand, flache Dünen und ein bezauberndes Wäldchen zeichnen diesen Teil der Insel aus. Nicht nur bei Sonnenuntergang einer unserer Lieblingsplätze.

Den Kopf frei pusten. Am Strand von Westermarkelsdorf.

Markelsdorfer Huk – wo ist das eigentlich? Ganz oben im Nordwesten der Insel Fehmarn. Eine authentische Küste, so natürlich und rau. Dünenpfade am flachen Sandstrand, Gräser- und Seenlandschaften. Am Horizont ein Leuchtturm und wild und frei die tosende Brandung der Ostsee.

An diesem Strand reizt nichts die Sinne. Hier ist nur endlose Weite und das rauschende Meer. An einem Tag wie heute im Dezember, ist man dort ganz allein mit sich und der Natur. Aber auch im Sommer gehört dieser Strand zu den nicht allzu überlaufenen Badestränden.

Am nördlichen Ende des Strandes bei Westermarkelsdorf liegt das Markelsdorfer Huk. Biegt man hier um die Ecke,  ist man schon in Altenteil.

Am Strand von Gahlendorf erzählen Steine die Geschichten.

Nirgendwo sonst findet man auf Fehmarn einen Strand wie diesen. Feinster Sandstrand, große und kleine Steine erzählen hier ihre Geschichte und formen sich neu. Das Wasser bahnt sich seine Wege, sprudelt, blubbert, gluckert und die sanfte Brandung hinterläßt die schönsten Farben der Natur. Erreichen kann man diesen Abschnitt hinter dem Klausdorfer Campingplatz über eine Treppe, die von der Steilküste hinunter führt. Oder direkt von Gahlendorf über einen seichten Trampelpfad. Der Fahrradweg von Marienleuchte über Presen und Klausdorf führt direkt daran vorbei.

In Presen ist die Welt noch in Ordnung.

Ein kleines Dorf nicht weit von der Ostsee. Unser Zuhause und auch einige Ferienwohnungen befinden sich hier auf unserem Resthof. Knapp 400 Meter läuft man bis zum Strand. Hinter dem Deich, der uns vor starken Oststürmen im Winter schützt, liegt der Naturstrand. Und dieser ist jeden Tag anders. Manchmal breit und sandig, manchmal steinig, manchmal ist er in Richtung Marienleuchte auch gar nicht mehr da. Dann brechen die Wellen gegen den Deich, auf dem man auch wunderbar spazieren gehen kann. In Richtung Süden ist der Klausdorfer Berg nicht weit. Hinter und vor dem Deich verlaufen aber auch Fahrradwege und je nach Windrichtung kann man sich die bequemere Strecke aussuchen. Im Mai freuen wir uns ganz besonders über die kleinen Lämmer und täglich über die frische Milch vom letzten Milchviehbetrieb auf der ganzen Insel. Glückliche Kühe, von denen einige hin und wieder auch mal ans Wasser dürfen. Presen befindet sich im Nordosten der Insel Fehmarn in ganz wunderbarer Lage, um täglich eine neue Erkundungstour zu starten.

Zwischen Staberdorf und Meeschendorf im Winter.

Der Südstrand in der Nebensaison. Von Staberdorf über Meeschendorf kann man bis zum Café Sorgenfrei laufen, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Im Sommer ist uns persönlich zu viel Betrieb, auch wenn es im Vergleich zu anderen Urlaubsregionen immer noch recht entspannt zugeht. Und um im Sorgenfrei den Sonnenuntergang zu genießen oder mal eben in der Quarkeria einzukehren, machen wir uns dann natürlich auch mal auf den Weg zum feinsten Sandstrand der Insel.

Staberhuk. Natürlich schön.

Von unserem Inselhaus kann man am Strand bis nach Burg laufen. Oder man geht in die andere Richtung, immer an der Steilküste entlang. Diese Strecke ist wohl eine der abwechslungsreichsten, die die Insel Fehmarn zu bieten hat. Ganz im Südosten an der Spitze der Insel erreicht man das Leuchtfeuer in Staberhuk. Hier spürt man die ganze Schönheit und Wildheit der Insel. Biegt man hinter dem Leuchtfeuer in Richtung Katharinenhof ab, findet man unterhalb der Steilküste einen wunderschönen kleinen Sandstrand und sogar ein kleines Wäldchen, was auf Fehmarn eher selten ist. Einer unserer absoluten Lieblingsplätze.

Wulfener Hals – wo der Horizont die Seele streichelt.

Wulfen ist ein kleiner Ort mit ca. 125 Einwohnern im Süden der Insel Fehmarn. Gelegen zwischen dem Burger Binnensee und der Ostsee. Bis zur Inselhauptstadt Burg sind es gerade einmal vier Kilometer.

Manchmal starten wir unseren Ausflug in den Wulfener Bergen. Auf dem höchsten Punkt befindet sich eine Aussichtsstelle, von wo aus die Sicht von der Fehmarnsundbrücke bis zur mecklenburgischen Ostsee-Küste reicht. Hier befindet sich auch der Golfclub Fehmarn mit seinem atemberaubenden Ausblick. Und von hier kann man an der teils steilen aber sehr abwechslungsreichen Küste um Wulfen herum, bis zur Landzunge Wulfener Hals mit seinen traumhaften Sandstränden wandern.